Über mich

Psyche heißt Seele und Schmetterling

Anke Fürste lächelt in die Kamera

Im Altgriechischen heißt Psyche sowohl Seele als auch Schmetterling.

Der Schmetterling ist für mich ein sehr passendes Symbol für die Seele, für Vielfalt, für Veränderung, für Entwicklung.

Wie ein Schmetterling kann sich eine verletzte Seele aus möglichen Erstarrungen und Verhärtungen heraus entwickeln und in einem positiven Heilungsprozess die vielfältigen, oft verborgenen oder verschütteten Schätze von innen nach außen bringen. Ich möchte Menschen im therapeutischen Rahmen einen Selbsterfahrungsraum ermöglichen, der persönliches Wachstum und Heilung unterstützt.

Meine Wurzeln und Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise basiert auf einer humanistischen und feministischen Grundhaltung. Das bedeutet für mich, dass ich mir der ungleichen gesellschaftlichen Teilhabe und Möglichkeiten von Menschen bewusst bin und dabei unterstützen möchte, aus einengenden Strukturen einen Ausweg zu finden.

Darüber hinaus gehe ich von einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen aus: Körper, Seele und Geist stehen im Zusammenhang miteinander. Seelisches Leiden kann sich daher auch auf einer körperlichen Ebene ausdrücken.

Ich betrachte jeden Menschen als Expert*in für das eigene Leben und biete in der Therapie Begleitung dabei an, der eigenen inneren Weisheit und Lösung für Lebenssituationen (wieder) auf die Spur zu kommen.

Meine Methoden

Ich wende in der therapeutischen Arbeit verschiedene Methoden an. Eine Methode ist für mich ein Mittel, ein Werkzeug. Dazu gehören unter anderem Imaginationen, Körperübungen, Achtsamkeitsübungen und die Arbeit mit inneren Anteilen. Besondere traumatherapeutische Methoden wie EMDR und Innere-Kinder-retten wende ich ebenfalls an.

Ausbildung und Qualifikationen
  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Zertifikat „Traumazentrierte Fachberatung/Traumapädagogik“
  • Zusatzausbildung als „Systemisch-ressourcen- und lösungsorientierte Trainerin“, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
  • Mehrjährige Weiterbildung als Körperpsychotherapeutin bei Susanne Grupe/Harry Tabara, Krefeld
  • „Erfahrungsorientierte Pädagogik und Beratung“, bsj Marburg – Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit e. V.
  • Ausbildung als Lomi-Therapeutin bei Stefan Surber, Freiburg
  • Onlineberaterin nach der DGOB e. V. (Deutsche Gesellschaft für psychosoziale Onlineberatung e. V.) beim Institut für Onlineberatung, Hagen
  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), EMDR-Institut Barbara Lerch, München
  • „Innere-Kinder-retten“ bei Gabriele Kahn
  • Achtsamkeitsbasierte Methoden der Selbststärkung und Selbstregulation wie MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) bei Gerd Metz und MBCL (Mindfulness-Based Compassionate Living) bei Frits Koster
  • Fortbildung „Organisierte Rituelle Gewalt und Komplextrauma“, Institut für Psychotraumatologie Hamburg
  • Therapeutisches Boxen/BoxCoach, Institut für Systemische Traumaarbeit, Trauma & Sport
  • Traumafokussierte kognitiv-behaviorale Therapie (Tf-KBT), Kindertrauma-Institut Hamburg
  • andere Weiterbildungen im psychologischen und therapeutischen Feld wie Sekundärtraumatisierung, Essstörungen, Training sozialer Kompetenzen
Berufliche Erfahrungen
  • Beraterin bei Schattenriss e. V. – Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen*
  • Aufbau, Entwicklung und Durchführung der Onlineberatung bei Schattenriss
  • Referentin für Traumapädagogik, u. a. im Institut für Traumapädagogik Bremen und institut berlin
  • Nebenberufliche Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis
Berufsverbände
  • Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
  • Deutsche Gesellschaft für Onlineberatung (DGOB)
Frühere Tätigkeitsfelder
  • Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen, u. a. mehrjährige Tätigkeit im Sozialpädagogischen Dienst des Neurologischen Reha-Zentrums Friedehorst gGmbH
  • Mädchen*arbeit, Jugendbildungsarbeit, Drogenhilfe